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Configure Latex (Projects) in Sublime Text

Posted by michaelhamatschek on December 29, 2012
Posted in: configuration, masterthesis, work. Tagged: LaTeX, software. Leave a comment

To help you to configure a new latex project in sublime text 2 some short tricks. My current operating system is Linux Mint 14, thus, some path information or program names could be differ.
(UPDATE: current os is xubuntu 12.10, still working).

UPDATE: Sublime Package Control

First you have to install Sublime Package Control. You can find the instructions here.

LatexTools

You can install the available latextools in sublime via “Strg + Shift + P” and choose “Package Control – Install Package”. In this menu you can select LatexTools for install. (You can find a video with some instructions at http://vimeo.com/54484312 )

After this create a new build system in sublime text via “Tools” – “Build System” – “New Build System …”.
UPDATE:
To configure different build systems (can be called via “Shift + Ctrl + P”).

{
   "cmd": ["pdflatex $file_base_name"],
   "file_regex": "^(…*?):([0-9]*):?([0-9]*)",
   "selector": "source.latex.tex",
   "shell": true,

    "variants":
	[
		{
			"name": "Bibtex",
			"cmd": ["pdflatex $file_base_name && bibtex $file_base_name && pdflatex $file_base_name && pdflatex $file_base_name"],
      "file_regex": "^(…*?):([0-9]*):?([0-9]*)",
      "selector": "source.latex.tex",
      "shell": true
		},
    {
      "name": "Bibtex & Nomencl",
      "cmd": ["pdflatex $file_base_name && bibtex $file_base_name && pdflatex $file_base_name && pdflatex $file_base_name && makeindex $file_base_name.nlo  -s nomencl.ist -o $file_base_name.nls && pdflatex $file_base_name"],
      "file_regex": "^(…*?):([0-9]*):?([0-9]*)",
      "selector": "source.latex.tex",
      "shell": true
    },
    {
      "name": "Run",
      "cmd": ["evince $file_base_name.pdf"],
      "file_regex": "^(…*?):([0-9]*):?([0-9]*)",
      "selector": "source.latex.tex",
      "shell": true
    }
	]
}

Configure Project

Additionaly you can create a project file for your tex files. To avoid the listing of all different filetypes in your sublime folder view you can define exclude patterns in your project file.

{
 "folders":[
  {
  "path": "/path/to/your/tex/project/",
  "file_exclude_patterns": [ "*.log", "*.aux", "*.blg", "*.lof", "*.lot", "*.toc"]
  }
 ]
}

Add Spellchecking

Further you can add german spellchecking to sublime text (or other languages). You can download your desired language file (if available) at https://github.com/SublimeText/Dictionaries. After you have downloaded a dictionary (*.dic) add this file to the current config path of sublime. In my case “/home/{USER}/.config/sublime-text-2/Packages/User”.

Some further information can be found at:

  • https://ud14_48.ud14.udmedia.de/blog/wordpress/2012/10/sublime-2-spellcheck-german-or-other-languages/
  • http://www.sublimetext.com/docs/2/spell_checking.html

Starting my master thesis

Posted by michaelhamatschek on December 17, 2012
Posted in: work. Tagged: master thesis. Leave a comment

Hi there,

today i am starting my master thesis: “Integration of an open source framework in a CMS-based web site: a comparative study for the University of Bamberg”

I will provide you with an insight to my work regularly.
So stay tuned. 😉

Digital Na(t)ives

Posted by michaelhamatschek on November 21, 2012
Posted in: thinkabout. Leave a comment

Nach dem ich gerade im Zug sitze und von einer Tagung zum Thema Web auf dem Heimweg bin, hab ich mir gedacht jetzt ist der richtige Zeitpunkt endlich den im Urlaub analog verfassten Beitrag endlich zu digitalisieren. (Und veröffentlicht von der nächsten Tagung, …)

Rückblick: Eine Woche ohne Smartphone, Mail, Facebook & Co.

Am Anfang geht der Griff gewohnter Weise in die Hosentasche und schon wird das Unterbewusstsein bestraft in dem man an dieser Stelle nicht das vermutete Smartphone findet. Das Ding liegt nämlich daheim auf dem Schreibtisch und hat für eine gute Woche Pause.
Zu Beginn ein komisches Gefühl! Aber man gewöhnt sich schneller an diesen Zustand, als man vermuten würde und erinnert sich dunkel an Zeiten vor dem mobilen Netz oder gar ohne Handy (Ja diese Zeiten gab es 😉 ).

picture moleskine

analog versus digital

Zwischen Meeresrauschen und der Wasserfontäne am Pool vermisst man das ständige Gepiepse des Nervtöters eigentlich gar nicht. Zu Beginn ist man neidisch auf diejenigen die mit iPhone oder Kindle am Strand liegen und ihren Status aktualisieren.
Am zweiten Tag sieht man das Ganze dann schon wesentlicher entspannter und bemitleidet die armen Irren die nicht mal im Urlaub abschalten können.
Diese junge Generation an Digital Natives sollte vielleich eher als Digital Naives bezeichnet werden, denn die Unfähigkeit sich nicht einmal in der Gruppe ohne Handy beschäfigen zu können ist erschreckend.

Richtig erschrocken bin ich einem kleinen verschlafenen Städtchen als wir Mittagessen waren und sich 3 ältere Menschen (>= 60 Jahre) am Nebentisch niedergelassen hat. Plötzlich holten diese Digital Oldies alle ihre Apfel Empfangsgeräte aus der Tasche und drückten wie wild darauf herum. WTF?

Dieser Beitrag ist auf altmodische Weise in meinem Moleskine enstanden, also analog und nicht digital!
Das schlimmste ist natürlich wenn das Bier alle ist. Noch schlimmer ist es allerdings, wenn man nach einer Woche sein E-Mail Postfach öffnet und von hundert neuen Freunden begrüßt wird.

Mehr in Kürze.

Als Tipp:
Euere Freunde freuen sich mehr über eine persönlich geschriebene Postkarte, als über eure Statusupdates in FB.

Digital = Backup | Analog = ?

Posted by michaelhamatschek on August 31, 2012
Posted in: thinkabout. Leave a comment

Während ich heute einer interessanten Sitzung beiwohnen durfte, in der es unter anderem um Datensicherungen ging, ist mir etwas erschreckendes aufgefallen.

Der Leiter dieser Sitzung meinte stolz, dass er seine digitalisierte Musiksammlung einmal die Woche mit auf die Arbeit nimmt aus Angst, dass sein Haus abrennen könnte. Leicht paranoid?
Auch habe er damals seine Diplomarbeit immer auf Diskette gesichert (Gott sei Dank sind diese Zeiten vorbei) und ständig mit sich herum getragen.
Wie gesagt sind diese Zeiten vorbei und heute ist Redundanz das Buzzword. Vertreten in Form von NAS-Systemen, Dropbox und github kann hier jeder seine Sicherungen einfach erstellen. Sicherlich keine schlechte Idee wichtige Daten verteilt auf verschiedenen Systemen abzulegen. Auch Bilder und wichtige digitale Unterlagen sollten von Zeit zu Zeit gesichert werden, um im Schadensfall wiederhergestellt werden zu können.
Die eigentliche Frage ist ob der gute Herr auch seine Versicherungsunterlagen an einem brandsicheren Ort aufbewahrt!
Den haben analoge Daten kein Recht auf Redundanz?
Zeugnisse, Heiratsurkunden und Versicherungsunterlagen können im Zweifelsfall wesentlich wichtiger sein, als eine kleine (oder vielleicht auch große) MP3-Sammlung. Zwar können diese Papiere auch wieder beschafft werden, aber ist in der Regel mit Behördengängen und auch Geld verbunden.

Daher sollte man sich dann doch mal überlegen wie man auch seine analogen Inhalte backupen kann …

Ritter der digitalen Kopfnuss

Posted by michaelhamatschek on July 20, 2012
Posted in: thinkabout. Leave a comment

Nach einem nicht so erholsamen Tag in der Bib (ja da halte ich mich ab und zu auf) bin ich wieder ein paar Erfahrungen reicher.

Hier hält sich auch eine Armee junger Dumans auf, die sich energisch auf den Klausurenkrieg vorbereiten. Bewaffnet mit Laptop, Smartphone und (teils großen und teils kleinen) komischen Geräten, die anscheinend den Kopf zusammen halten sollen oder zumindest vermeiden sollen, dass das Erlernte aus den Ohren austritt. Frei nach dem Motto “Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat bereits verloren!”, kann man nur das Beste hoffen. Nur hat die junge Kämpferschaft ein großes Handicap, nämlich ihre getreuen digitalen Wegbegleiter. Was eigentlich der schnellen Recherche über den Feind oder zur Bereitstellung der Kampfunterlagen dienen soll verlockt zum minütlichen checken des Facebook Status oder gar sich lustige Videos aus der Videotube anzusehen. Somit ist es mit der Konzentration für die Kampfvorbereitung nicht weit her.

So Spaß beiseite, natürlich ist dieses Verhalten nicht nur bei lernenden Studierenden zu beobachten. Es gibt nichts schöneres als Zerstreuung und sich von Arbeit und Lernerei abzulenken. Das Smartphone als treuer Sancho Panza ermöglicht dies zu jeder Zeit an jedem Ort.

Wer ertappt sich nicht dabei, dass man bevor man ein Zimmer oder das Haus verlässt mittlerweile erst das Handy und dann erst den Haustürschlüssel einpackt? Das Smartphone hat eine wesentliche Rolle in unserem Leben eingenommen und “ohne” ist schon gar nicht mehr vorstellbar.
Ích selbst ertappe mich auch schon beim kurzen Gang zur Kaffeemaschine, dass zuerst das Handy in die Hosentasche wandert und dann der Zimmerschlüssel.
Aber hier muss sich was ändern!

Hier ein paar Möglichkeiten (Versuch mich gerade auch daran):

  1. Das Handy kann auch 10 Minuten ohne euch! Und der Kaffee schmeckt ohne den ständigen Blick aufs Phone auch besser! Für die ganz schweren Fälle einfach ein Schild vor die Kaffeeküche alà “Ich muss draussen bleiben!” Auch wenn es mal bellt!
  2. Während Gesprächen, Vorlesungen oder dem gemütlichen Bierchen den Ton aus und das Smartphone aufs Gesicht legen, dass man nicht vom dem Diskogeleuchte auf dem Display gestört wird.
  3. Auch Mails müssen nicht immer und sofort am Handy beantwortet werden! Eure Post im Briefkasten muss auch warten bis ihr nach Hause kommt und sie rauslasst! (Wichtige! Mails dürfen schon mal zwischendurch beantwortet werden.)

So genug für heute. Die digitalen Wegbegleiter ab ins Körbchen und ab zum gemütlichen Teil ohne blinken und vibrieren.

Der digitale Mensch – Duman

Posted by michaelhamatschek on July 5, 2012
Posted in: thinkabout. 1 Comment

Smartphone, Tablet, Netbook oder Notebook (um sich jetzt mal nicht auf einzelne Hersteller einzugrenzen) sind unsere täglichen Begleiter in der digitalen Welt. Ein Leben ohne diese digitalen Datenschleudern kann man sich schon fast nicht mehr vorstellen. Der digitale Mensch (im Folgenden als Duman “digital human” bezeichnet) hat seine digitale Prothese zumindest in der Hosentasche.

Dumans sind immer und überall erreichbar denn egal ob zu hause, im Auto, bei der Arbeit, in der Uni oder gar auf dem eigentlich so stillen Örtchen, er oder sie sind immer sofort zur Stelle. Sobald es vibriert oder piept sofort ist die Aufmerksamkeit auf das kleine blinkende Ding gerichtet.

Stellt sich die Frage “Fluch oder Segen?”
Natürlich kann man davon schwärmen immer mit anderen kommunizieren zu können oder schnell etwas zu googlen, aber welche gesellschaftliche Verpflichtung bringt das Ganze?

Verfügbarkeit rund um die Uhr ist ein Charakteristikum des Duman, denn entweder checkt man seine Mails mehrmals pro Tag oder lässt sie  sich sogar direkt aufs Smartphone pushen. Und wehe man reagiert nicht innerhalb von wenigen Minuten, dann wird man schon per SMS gefragt “Lebst du noch?” oder  “Hast du keinen Empfang?”.

Der gestresste Duman

Ständige Verfügbarkeit ist ein wesentlicher Stressfaktor in der eh schon hektischen Welt. Ich selbst ertappe mich immer wieder dabei, dass ich mich ärgere wenn ich einen Anruf verpasst habe oder die Ankunft einer gepushten Mail verpasst habe. Aber warum eigentlich?

Eine Möglichkeit sich dem “always-on” zu entziehen ist es einfach mal das mobile Netz auszuschalten oder dem ach so smarten Telefon den Mund und auch das vibrieren zu verbieten.
So kann man sich dann auch mal beim Bierchen mit den Kollegen oder den Fernsehabend mit der realen Freundin genießen ohne ständig eins reingedrückt zu bekommen.

Wir wissen noch was ein Bleistift mit einer Kassette zu tun hatte, sollten wir uns manchmal in Erinnerung rufen, dass wir früher auch ohne Handy ein entspanntes Leben hatten (oder fragt eure Eltern und Großeltern).

There is android app for that ….

Posted by michaelhamatschek on February 11, 2012
Posted in: android. Tagged: android, apps, LaTeX, zombies. 1 Comment

While working and learning for my exams there is not as much time as i wanted to work on this blog. So to write at least one post this month I want to recommend some interesting android apps / games to you.

Llama

Don’t want to mute your mobilephone at work manually? Switch of WLAN or mobile internet at night? So Llama will be the right app for you.
Llama is logging the radio cells at the current locations to specify  an area, so there is no GPS signal needed for this app. Additionally you can setup different rules for a certain behaviour. And the best on it – it’s free!

Detexify

It’s an app for all LaTeX users, if you don’t know what LaTeX sit down take a cake and google it. With this tool you can draw symbols and the app will tell you the LaTeX command for it.

Zombie, Run!

A game which was recommended to me, but can’t test it myself yet. If you want to keep your brain – RUN! First you can specify a target where you want to go to. Then zombies will spawn around you and you have to go away from them. There are different zombie types (different speed) and spawn frequency.

So have fun with it 😉 (you can find them at the android market)

behind enemy lines

Posted by michaelhamatschek on December 25, 2011
Posted in: Uncategorized. Tagged: ccc. Leave a comment

First i hope you all had happy christmas with a lot of nice presents 😉

From 27.12. to the 30.12 there will be the 28th Chaos Computer Congress, topic this year is “behind enemy lines”.
Some topics are:

– Cloud security
– Mobile Hacking and Telecommunications Security
– Privacy
– Net Neutrality and Censorship
– Copyright
– Exploitation Techniques
– Video Game Culture and Art
– Cryptography and Cryptoanalysis
– Reverse Engineering
– Forensics and Anti-Forensics
– Web Security
(list from http://events.ccc.de/category/28c3/)

 

Online schedule for the Congress can be found here. Normally most lectures are available as live streams.

https certificate chain

Posted by michaelhamatschek on December 21, 2011
Posted in: configuration. Tagged: apache, certificate, ssl. Leave a comment

At work we had the problem, that our web-sites had valid certificates signed by an CA, but we still had the “This connection is untrusted” problem.

So we found out, that our certificate chain was not delivered by the webserver, because it was not stored on it 😉

In our case we fixed it by downloading the certificate chain at DFN and included the certificate beneath public and private keys in our apache configuration (in sites-available/default-ssl could be httpd.conf too)

The following line is normally commented out in the configuration file.

SSLCertificateChainFile /path/to/chain/certificate/cert-chain.pem

Some links:
http://httpd.apache.org/docs/2.0/mod/mod_ssl.html
https://www.pki.dfn.de/
http://www.spline.de/index.php/Howtos:DFN-CA_ZertifikateServer

Hello world!

Posted by michaelhamatschek on December 13, 2011
Posted in: Uncategorized. 1 Comment

Hello there,

as you can see, this is my new blog 😉 I will fill it up with interesting facts, tips, problems and if possible solutions for them.

Current interests are: python, project management and e-learning

 

So stay tuned

ps: i will create different categories the next days …

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